Mannheim liest ein Buch
Der Hund ist jetzt da, nun muss man sich eben um ihn kümmern, sagt Mutti. So wie die Kinder, die waren damals auch plötzlich da und man musste sich eben kümmern. Das will Gerdas Tochter Karla in jedem Fall anders machen. Also ist sie von Leipzig weggezogen und hat den Kontakt abgebrochen, das ist einfacher als zu diskutieren. Doch nun steht ein gemeinsames Wochenende in Hamburg an – kann das gut gehen?
(Klappentext des Verlags)
Die Stadt liest weiter – auch 2026 heißt es wieder: Mannheim liest ein Buch!
Das Konzept der Leseaktion ist ebenso simpel wie erfolgreich: Jedes Jahr wird ein Roman der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zum „Buch der Stadt“ gekürt. Gewählt wird ein Text, der ästhetisch heraussticht, vielleicht auch herausfordert. Vor allem aber soll er Leser*innen unterschiedlicher Altersstufen und Lebensrealitäten begeistern, weil er sie im besten Sinne betrifft – etwa indem er Themen behandelt, mit denen sich die Gesellschaft und mit denen sich die Mannheimer*innen als Stadtgesellschaft beschäftigen. Unser „Buch der Stadt“ zeigt so jedes Jahr, wie eng Literatur und Leben zusammenhängen – und dass Lesen dazu führen kann, den Blick auf die Welt zu verändern.
Aus einer Jury von Vertreter*innen der Universität, des Nationaltheaters, der Stadtbibliothek, von Schulen und kulturellen Einrichtungen der Stadt, wurde Necati Öziris Vatermal (2023) als „Buch der Stadt“ 2026 gewählt und folgt damit auf Paula Irmschlers Alles immer wegen damals (2024).
Weitere Informationen zu „Mannheim liest ein Buch“ 2026 folgen in Kürze.